Systemintegration mit E2E

Die Anforderungen an die Durchführung der Systemintegration sind hoch – vor allem sind sie aber vielfältig. Die Wahl der richtigen Integrationsplattform ist daher umso wichtiger. Dabei sind vier Schlüsselattribute entscheidend: Transparenz, Geschwindigkeit, Agilität und Stabilität.

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Die Integrationsplattform E2E BRIDGE setzt bei den beschriebenen vier Kernanforderungen an. Im Folgenden erfahren Sie, wie die Systemintegration die genannten Aspekte in der Unternehmenspraxis und im Unternehmenswachstum beeinflusst.

Dashboard Systemintegration

Transparenz – Der modellbasierte Ansatz von E2E BRIDGE liefert eine einzigartige Transparenz über Ihre Prozesse, Systeme und Daten. Die Grundlage hierfür liegt in der Verwendung der grafischen Modellierungssprachen UML und BPMN. Die Modelle fungieren hierbei als eine gemeinsame Sprache, die alle Beteiligten in Ihrem Unternehmen problemlos und schnell verstehen.

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Geschwindigkeit – Bei E2E BRIDGE laufen die verwendeten Adapter nativ und damit hoch performant. Sämtliche Webservice-Kommunikation und Verarbeitung ist kompatibel zu praktisch allen anderen unterstützten Protokollen. Da die Micro-Services in einem eigenen Prozessraum ausgeführt werden, lassen sich Ausfallzeiten stark reduzieren. Dadurch wird eine hohe Stabilität der Gesamtlösung und eine Vermeidung des „single point of failure“ erreicht.

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Agilität – Durch die Nutzung des modellbasierten Ansatzes und der Verwendung einer Micro Service Anwendungsarchitektur bietet die Integrationsplattform ein sehr hohes Maß an Agilität und Flexibilität. Sie haben keine Ausfallzeiten mehr bei der Inbetriebnahme neuer oder geänderter Services. Sie haben sehr reduzierte Anforderungen an Regressiontests. Darüber hinaus können Sie die meisten Änderungen jederzeit eigenständig durchführen.

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Stabilität – Das System ist ausgereift und vielfach in der Praxis erprobt. Die modellbasierte Systemintegration bietet vielfältige Sicherheitsfeatures. So wird z. B. die Ablauflogik von Transaktionen in UML State Machines abgebildet. Weiterhin kann ein „History State“ die gesamte Historie der Zustandsänderungen persistieren, die im Fehlerfall über ein Retry-Signal wieder aufgegriffen werden können. Die Verarbeitung kann dann wieder genau an der Stelle aufgenommen werden, an der zuvor der Fehler aufgetreten ist. Darüber hinaus läuft jeder Micro Prozess als eigenständiger Betriebssystem-Prozess. Der Ressourcenbedarf einer Integrationslösung steigt damit nur linear mit der Komplexität. Im Vergleich zu einer klassischen Informationsinfrastruktur, wird nur ein Bruchteil der Server Ressourcen benötigt. Damit bietet sich Ihnen nicht nur eine verbesserte Stabilität Ihrer Systeme, sondern auch eine hohe Planbarkeit der Kosten.

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Was ist Systemintegration?

Der Begriff Integration behandelt die Einbindung eines einzelnen Elements in das größere Ganze. Im Falle der Systemintegration (auch IT-Integration genannt) wird also ein Teilsystem oder Modul in das große System eingegliedert. Entscheidend bei der Integration ist, dass die Systeme dabei mit- und ineinander verbunden werden. Ähnlich der Funktion einer Middleware.

Die Herausforderungen der Systemintegration bestehen im Detail vor allem in der Planung, Konzipierung, Integration und Inbetriebnahme komplexer IT-Systemlösungen.

Warum ist die Integration von IT-Systemen wichtig?

Viele Unternehmen können die stetig steigende Zahl an Software und Anwendungen kaum noch überblicken. IT-Landschaften bei denen die einzelnen Systeme mit einer Vielzahl unterschiedlicher Schnittstellen verbunden sind, zeigen ab einer gewissen Größe nicht nur Probleme im Hinblick auf die Transparenz auch die Anbindung neuer Systeme gestaltet sich meist schwierig und langwierig. Des Weiteren steigt mit jedem angebundenen System die Instabilität der gesamten IT-Landschaft.

Wird eine zentrale Integrationsschicht implementiert, die als Bindeglied zwischen den Systemen fungiert, lassen sich derartige Probleme beheben.

 

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